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Canada sends a (Lego) man to space

John Nack @ Adobe - 3. Februar 2012 - 21:12

“A tip of the hat to America’s hat.” :-)

[Via]

Online-Editoren: die Spezialisten

macnews.de - 3. Februar 2012 - 19:30
lookwow

Portrait-Retusche erfordert ganz bestimmte Arbeitsschritte. So benötigt man Filter zum Glätten der Haut, Verbessern der Farben und Schärfen bestimmter Details, etwa der Augen. lookwow.com hat sich ganz auf solche Retusche-Arbeiten spezialisiert. Dazu bietet der Editor verschiedene Filter und Effekte zum Auffrischen und Glätten der Haut, Aufhellen des Augenbereiches oder zum Verbessern der Lippen. Die Verbesserung in einem Schritt zeigt 15 verschiedene Varianten, zwischen denen dann gewählt werden kann. Das Ergebnis lässt sich noch weiter einstellen, dazu ist es auch möglich, einige Filter auf Teilbereiche anzuwenden. Weiter bietet der Editor verschiedene künstlerische Effekte, Schwarzweiß oder Sepia, sowie Kerzenlicht oder Sonnenbräune.

Cellsea

Cellsea liefert vielfältige Filter und Effekte sowie verschiedene Optionen zum Bemalen und Verzerren von Bilddetails. Dazu gehören beispielsweise auch Bearbeitungsfilter wie Unscharf maskieren oder Bewegungsunschärfe. Alle Funktionen sind übersichtlich im oberen Bereich des Browser-Fensters angeordnet und bieten verschiedene Einstellungen, die leider nicht über eine Vorschau kontrolliert werden können. Größere Dateien öffnet der Editor zudem nur sehr langsam.

FotoFlexer

FotoFlexer bietet neben den wichtigsten Funktionen zur Bildbearbeitung eine Vielzahl an Filtern und zum Teil animierten Effekten. Dazu gehören beispielsweise auch Texte, die dann funkelnd in Sprechblasen oder Herzchen gesetzt werden können. Weiter lassen sich Geldscheine mit dem eigenen Gesicht schmücken, Gesichter ausschneiden oder mit einem Spezialwerkzeug verzerren.

Face in Hole

Face in Hole ist einer der überflüssigen Online-Editoren, die mittlerweile recht häufig im Netz vertreten sind – und doch kann es ganz witzig sein: Geboten sind verschiedene Bilder, bei denen die Gesichter ausgeschnitten sind und  neu gefüllt werden können. Recht glaubwürdig sind die Ergebnisse jedoch nicht. Das eingestezte Gesicht lässt sich lediglich skalieren und drehen, selbst einfache farbliche Anpassungen sind nicht möglich.

Haarmixer und photo505

Als Ergänzung kann der Haarmixer dienen, mit dem sich die Frisuren auf zwei Fotos austauschen lassen. Wer hingegen sein Konterfei auf einem Leuchtplakat oder als Mona Lisa, als Che oder auf einer Münze sehen möchte, dem sei Photo505 empfohlen.

Webresizer

Der Webresizer kümmert sich um die Bildgröße und gibt dabei gleich an, um wie viel Prozent die Bildgröße bei den eingestellten Änderungen schrumpft. Zudem kann das Bild zurechtgeschnitten, gerahmt und eingefärbt werden. Auch eine Vorschau der verschiedenen JPEG-Qualitäten mit Angabe der Bildgröße liefert der Editor.

Apple und der Telefonsupport: Es könnte besser sein

macnews.de - 3. Februar 2012 - 19:30

Einer Studie von Vocalabs zufolge, die auf Daten aus den Jahren 2008 bis 2011 basiert, hat Apple gegenüber der Konkurrenz von Dell und Hewlett-Packard zwar nach wie vor die Nase vorn. Der Vorsprung schwindet allerdings und in manchen Bereich hängt Cupertino sogar hinterher.

Für die Ergebnisse wurden 4.852 Personen direkt nach dem Kontakt mit dem Telefon-Support von Apple, Dell und HP zu ihrer Zufriedenheit mit dem Gespräch befragt. Hierbei wurden diverse Kriterien in Betracht gezogen, wie etwa zusätzliche Kosten für Service-Dienstleistungen oder die sprachlichen Fertigkeiten der Mitarbeiter.

Auch die Wahrscheinlichkeit, mit der die Befragten erneut ein Produkt des jeweiligen Herstellers kaufen, oder anderen das Unternehmens empfehlen würden, spielte eine Rolle in der Studie. Bei all diesen Aspekten liegt Apple mehr oder weniger bequem vor der Konkurrenz. 82 Prozent würden wieder einen Mac kaufen, 83 Prozent würden die Produkte weiter empfehlen und immerhin 56 Prozent gaben an, mit dem Service-Gespräch insgesamt „sehr zufrieden“ zu sein.

Dieser Wert lag in der ersten Hälfte des Jahres 2010 noch bei 66 Prozent — was Vocalabs mit dem Start des iPad in Verbindung bringt. Unter anderem in den Rubriken „Zufriedenheit mit dem Kundendienstmitarbeiter“ oder der „automatisierten Menüführung“ musste Apple innerhalb der vergangenen 1,5 Jahre Verluste hinnehmen. Mit dem letztgenannten Wert liegt Apple (30 Prozent) nun sogar hinter Dell mit 40 und HP mit 46 Prozent.

Es zeigen sich also noch Schwächen in der so genannten „Interactive Voice Response“ (IVR), die andere Hersteller offenbar deutlich besser meistern.

Zensierte Tracks durch iTunes Match: Apple arbeitet an Lösung

macnews.de - 3. Februar 2012 - 19:30

Cult of Mac hatte gestern in einem Artikel auf die gesäuberten Songs hingewiesen. Entdeckt wurde der Fehler, als einige Songs dem Besitzer unbekannt vorkamen, die nicht auf dem iPhone vorhanden waren und so aus iCloud nachgeladen werden mussten.

Der Unterschied war schnell gefunden: “F-Bombs” und sonstige Kraftausdrücke fehlten. Cult of Mac nennt auch vier Songs, die von iTunes Match nicht korrekt erkannt und durch saubere Versionen ersetzt wurden:
- Kanye West: “Hell Of A Life” vom Album “My Beautiful Dark Twisted Fantasy*”
- Kanye West: “Power” vom Album “My Beautiful Dark Twisted Fantasy”
- Jay-Z: “Can I Live” vom Album “Reasonable Doubt*”
- Ice Cube: “Jack N The Box” vom Album “Raw Footage*”

Wie 9to5Mac daraufhin herausfinden konnte, ist Apple das Problem bereits bekannt und man arbeitet an einer Lösung. Ein Leser hatte Apple das Problem geschildert und die Bestätigung eines Entwicklers erhalten. Einen Weg, den Fehler zu umgehen, existiert bis dato nicht.

Zum Thema: iTunes Match aktivieren und nutzen: So geht’s!

Media-Markt-Angebote: Prospekt-Check

macnews.de - 3. Februar 2012 - 19:30

Konkrete Apple-Angebote vermissen wir leider, dennoch lohnt der Blick auf drei affine Produkte, darunter eine Kompaktanlage mit iPhone/iPod-Dock, eine leistungsfähige Bridge-Kamera und ein einfaches 24-Zoll-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Während der Recherche stellten wir fest, dass der Wettbewerb sich im Laufe des Tages auf das vom Media Markt angepriesene Preisniveau begab, bei einem Angebot war dies jedoch nicht nötig, da dass entsprechende Produkt schon vorab online günstiger zu erwerben war bzw. ist.

ONKYO CS 245 für 189 Euro: In schwarz und weiß beim roten Elektronik-Discounter erhältlich, präsentiert sich diese Kompaktanlage. Neben den typischen Ausstattungsmerkmalen findet sich für Besitzer eines iPhones oder eines iPods auf der Oberseite ein praktisches Dock. Unpraktisch dagegen der Umstand, dass für die Nutzung des USB-Anschlusses, die Apple-Player zuvor aus der Anlage entfernt werden müssen. Nichtsdestotrotz konnte die ONKYO CS 245 im November 2011 die Redakteure von Stiftung Warentest überzeugen und erhielt eine Gesamtnote von 2,4 (gut).

Doch muss man nicht zwangsweise bei Media Markt zugreifen, Online-Gegenspieler Amazon bietet beide Modelle (schwarz und weiß) ebenso für 189 Euro an – Versandkosten inklusive.

Fujifilm Finepix HS20 für 269 Euro: Wer nicht unbedingt die Erweiterbarkeit einer SLR-Kamera benötigt, trotzdem aber eine vernünftige Kamera mit gescheitem Zoom sein Eigen nennen möchte, der schaue sich die Fujifilm Finepix HS20 an. Die Testergebnisse sind hierbei ambivalent, so bekommt die Kamera bei Stiftung Warentest nur ein „befriedigend“ (Note 3), bei der Fach-Journaille „foto Magazin“ dagegen ein sehr gut (78 Prozent).

Auch hier herrscht Preisgleichheit zwischen den beiden Kontrahenten. Wer möchte spart sich daher wahlweise den Weg in den Markt und bestellt die Fujifilm Finepix HS20 versandkostenfrei beim großen Internetversandhaus.

Samsung SyncMaster S24A300B für 179 Euro: Beim letztgenannten Produkt lässt sich online dagegen sparen, wenn auch nicht im Übermaße. Inklusive Versandkosten zahlt man beispielsweise im T-Online-Shop 171,94 Euro gegenüber 179 Euro im Media Markt für den Samsung SyncMaster S24A300B. Ein preiswertes Display, dass als Zweitmonitor gute Dienste verrichten dürfte.

Zusammenfassend stellen wir fest, dass die Angebote des Media Marktes durchaus als preiswert zu bezeichnen sind. Vor allem die Produkte des Prospektes wurden im Hinblick auf die Wettbewerbssituation scharf kalkuliert. Ebenso würzig aber auch die unmittelbare Reaktion der Online-Konkurrenz: Preisanpassungen werden kurzerhand mit Erscheinen des Flyers bewerkstelligt. Wer sich den Weg in die Innenstadt verkneifen möchte, lässt sich das Produkt somit direkt nach Hause senden. Gleichfalls funktioniert dies mittlerweile auch beim Media Markt – jedoch Versandkosten exklusive.

Internes Apple-Meeting: Tim Cook nannte Details zu Spendenaktionen

macnews.de - 3. Februar 2012 - 19:30

Wie The Verge berichtet, sollen sich die 50 Millionen Dollar in zwei Bauprojekte aufteilen. 25 Millionen werden für ein neues Hauptgebäude eingesetzt, während die anderen 25 Millionen dem Bau eines neuen Kinderkrankenhauses zugute kommen sollen.

Darüber hinaus soll Cook die wichtige Rolle Apples für “(PRODUCT) RED” hervorgehoben haben. Auch dort seien seit 2006 insgesamt 50 Millionen US-Dollar gesammelt worden, die für den Kampf gegen AIDS eingesetzt werden.

In dem kürzlich erschienenen Buch “Inside Apple” wurde Steve Jobs für seine Aussage kritisiert, dass das Verschenken von Geld Zeitverschwendung sei. Dabei wird allerdings vergessen, dass er unter anderem an “(PRODUCT) RED” beteiligt war. Auch Bono hatte Jobs im September 2011 verteidigt, nachdem ihn Andrew Ross Sorkin in der New York Times aufgrund fehlender öffentlicher Spenden-Informationen kritisiert hatte.

Tim Cook hatte sich in der vergangenen Woche, in einer E-Mail an seine Mitarbeiter, über die Berichte der New York Times bezüglich der Arbeitsbedingungen bei Apples Zulieferern in China kritisch geäußert.

iPhone- und iPad-Verkauf teilweise gestoppt: Apple nimmt iOS-Geräte aus dem Sortiment

macnews.de - 3. Februar 2012 - 19:30

Auf den ersten Blick scheint es eine Blitzreaktion auf die Entscheidung der Mannheimer Richter. Sie erließen eine Anordnung gegen die irische Dependance „Apple Sales International“, die als Vertragspartner für deutsche Kunden des Online-Store auftritt.

Allerdings ging es in diesem Verfahren um den iCloud-Dienst. Dieser ist von sehr viel mehr Geräten aus zugänglich, als nun mit dem Hinweis „Derzeit nicht verfügbar“ versehen wurden. Daher scheint es viel mehr zufällig, wie der Patentexperte Florian Müller in seinem Blog bemerkt, dass die beiden Ereignisse zusammentreffen.

Wahrscheinlicher ist, dass Apple damit auf ein Urteil aus dem Dezember des vergangenen Jahres reagiert hat. Hierauf deutet zunächst die Tatsache, dass das iPhone 4S nach wie vor im Online-Store erhältlich ist. Ginge es aber tatsächlich um Patentrechte bezüglich iCloud, wäre dieses ebenso betroffen wie die übrigen Geräte.

Darüber hinaus meldet die Deutsche Presseagentur DPA, Apple werde gegen die für den Verkaufsstopp verantwortliche Entscheidung vorgehen, da es sich um so genannte FRAND-Patente handele, die von Motorola geltend gemacht wurden. Das trifft möglicherweise auf die im vergangenen Dezember in Rede stehenden Patente zu, die bereits seit sieben Jahren als unverzichtbar für den GPRS-Standard gelten.

In der heute früh ergangenen Entscheidung gegen Apple in Mannheim waren solche Standard-Patente jedoch nicht das Thema. Im Gegenteil, auf Nachfrage des Richters Andreas Voll hätten die Vertreter Apples im November sogar zu Protokoll gegeben, ihre Position nicht mit dem Argument der „Fair, Responsible, and Non-Discriminatory Terms“ verteidigen zu wollen.

Warum aber nimmt Apple die im Dezember angegriffenen Produkte erst heute aus dem Programm? Das dürfte mit dem Erfordernis einer Sicherungsleistung in Höhe von 100 Millionen Euro zu tun haben, die Motorola zu leisten hatte, bevor das Urteil gegen Apple seine volle Wirkung entfalten konnte. Zwischenzeitlich hatten die Anwälte des Herstellers aus Cupertino versucht, vor dem Oberlandesgericht in Karlsruhe eine einstweilige Verfügung zu erwirken, waren damit jedoch gescheitert.

Nun sind also vorerst nahezu alle Geräte nicht mehr lieferbar, die über einen 3G-Chip verfügen. Das iPhone 4S ist die Ausnahme, weil es über ein 3G-Modul aus dem Hause Qualcomm verfügt und somit mittelbar durch ein Lizenzabkommen zwischen Motorola und Qualcomm auch Apple als Verwender geschützt ist.

Die Durchsetzung von Patenten, die bereits Teil eines Industriestandards sind, ist äußerst umstritten. Apple hat also eine gute Chance, den Verkaufsstopp von iPhone 4, iPhone 3GS und iPad 2 mit 3G wieder aufzuheben.

Bis dahin, so ein Apple-Sprecher gegenüber der DPA, „dürften Kunden kein Problem haben, diese Geräte in unseren Stores oder bei autorisierten Händlern zu finden“.

AMD: “Fusion” von CPU und GPU bis 2014

macnews.de - 3. Februar 2012 - 19:30

Schon heute liegen CPU und GPU nicht nur physisch enger beieinander als noch vor einigen Jahren. Mit Technologien wie der Schnittstelle OpenCL lässt sich der Grafikprozessor beispielsweise auch für herkömmliche, also nicht grafikspezifische Aufgaben einsetzen, um den Hauptprozessor zu entlasten. Allerdings muss Software diese Schnittstelle auch explizit nutzen und so diverse Aufgaben der GPU zuweisen.

Genau diese Trennung will zumindest AMD in den nächsten zwei Jahren überwinden. Die neuen “Fusion”-Chips, deren Prozessoren AMD als “heterogene Kerne” bezeichnet, sollen Aufgaben automatisiert der CPU oder GPU zuweisen. Der “dynamische Kontext-Wechsel” soll nicht nur die Leistungsfähigkeit der Chips erhöhen. Gleichzeitig sollen sie auch deutlich stromsparender arbeiten.

Die Entwicklung will AMD bis ins Jahr 2014 abschließen, 2015 sollen dann die “komplett fusionierten” Chips erhältlich sein. Sollte die Technologie tatsächlich die versprochenen Vorteile bringen, könnten andere Chip-Hersteller AMD auf diesem Weg folgen.

Safari: Entwickler testen neue Version mit verbesserter JavaScript-Leistung

macnews.de - 3. Februar 2012 - 19:30

Apple erklärt den Entwicklern in der mitgelieferten Dokumentation, dass Safari 5.1.4 für OS X Lion zahlreiche Fehlerbehebungen enthalte, die die JavaScript-Leistungsfähigkeit erhöhen. Die Entwickler sollen die neue Version von Safari deshalb besonders häufig in Verbindung mit JavaScript-Websites testen und über mögliche Kompatibilitätsprobleme berichten.

Ferner bittet Apple die Beta-Tester, die Einbindung von Plug-ins in Websites zu überprüfen – vor allem, wenn Safari die Inhalte über die Zoom-Funktion vergrößert darstellt. Auch sollen sie testweise in Safari dargestellte PDF-Dateien testweise drucken – vor allem, wenn diese über iframes eingebunden sind.

Das Safari-Update ist in der Lion-Version 44 Megabyte groß. Wann die finale Version erhältlich sein wird, bleibt abzuwarten.

Mac OS X: Probleme mit neuer Version 10.7.3 und mit Snow-Leopard-Sicherheitsupdate

macnews.de - 3. Februar 2012 - 19:30

Einige Benutzer haben nach dem Update auf OS X 10.7.3 mit Programmabstürzen zu kämpfen, noch auffälliger ist jedoch ein seltsamer Bug der Benutzeroberfläche: In Fehlermeldungen sehen sie anstelle der gewohnten Buttons nur einen Platzhalter mit den Buchstaben “CUI?”. Apple soll das Problem bereits untersuchen – 9 to 5 Mac hat eine Mitteilung an die OS-X-10.7.3-”Testgruppe” von Apple veröffentlicht, in der das Unternehmen die Tester bittet, Informationen zu dem Problem weiterzuleiten.

Es scheint jedenfalls so, als ließen sich die Bugs relativ einfach beheben. Offenbar treten sie nur bei Benutzern auf, die die “Delta”-Version des Upgrades installiert haben – also das Upgrade, das nur die im Vergleich zu OS X 10.7.2 veränderten Daten enthält. Nach einer Installation des Combo-Updates, das alle Update-Dateien seit OS X 10.7.0 enthält, sollen wiederum keine Probleme auftreten.

Letzteres lässt sich auch über eine bestehende OS-X-10.7.3-Installation “drüber” installieren, so dass sich die Installation recht schnell durchführen lässt. Wer allerdings schwerwiegendere Probleme hat und gar nicht mehr auf den Desktop gelangt, muss einige weitere Arbeitsschritte durchführen: Entweder lässt sich das Combo-Update mit Hilfe eines anderen Macs über den “Target Disk”- oder “Festplatten”-Modus installieren, alternativ ist auch eine Neuinstallation des ganzen Betriebssystems über den Lion-Wiederherstellungs-Modus möglich. Über letzteren lässt sich alternativ wiederum auch das Combo-Update einzeln installieren, allerdings nur über einen Ausflug in den Terminal-Modus.

Mit ärgerlichen Problemen haben wiederum auch Benutzer von Mac OS X 10.6.8 zu kämpfen, nachdem sie das zusammen mit OS X 10.7.3 veröffentlichte Sicherheitsupdate 2012-001 installiert haben. Nach dessen Installation lässt sich mit PowerPC-Apps, die in der Emulations-Umgebung Rosetta laufen, nicht mehr drucken. Wie bei den OS-X-10.7.3-Bugs bleibt zu hoffen, dass Apple auch dieses Problem bald beheben wird.

Bild: 9 to 5 Mac

Designer-Bundle: 60.000 Items für 38 Euro

macnews.de - 3. Februar 2012 - 19:30

Mit dem Ultimate Designer Toolkit erhalten Webdesigner nicht weniger als 60.000 verschiedene Items im Bundle. Darunter zum Beispiel 27.000 Verläufe, 18.000 Ebenen, 2.986 Pinsel und 1.129 Vektoren für Adobe Photoshop. Regulär kostet das Designer-Toolkit 99 US-Dollar bzw. rund 76 Euro. Einzeln gekauft dürfte der Wert für die über 60.000 Items um weiteres höher liegen. Mit dem Gutscheincode giga bekommt ihr noch einmal 50 Prozent Rabatt auf das Bundle und zahlt 38 Euro.

Im Bundle enthalten sind:

  • 340 nahtlose Vektoren
  • 27.000 Photoshop-Verläufe
  • 18.000 Ebenen-Stile
  • 1.545 Vektor-Grafiken
  • 815 Photoshop-Muster
  • CSS Framework
  • 2.986 Photoshop-Pinsel
  • 1.105 Adobe Add-Ons
  • 1.129 Vektor-Elemente
  • 1.290 hochauflösende Texturen
  • 512 Vektor-Icons
  • 527 lizenzfreie Bilder
  • PSD zu HTML Tutorial
  • 902 Pixel-Icons
  • 82 Photoshop-Aktionen
  • Web-Grafiken
  • 3D Creator
  • 3D Software Box Creator

Die Bezahlung des Bundles kann per Visa-Karte oder PayPal erfolgen. Für die Bestellung müsst ihr euch auf UltimateDesignerToolkit.com mit einer E-Mail-Adresse anmelden. Nach Eingabe des Gutscheincodes giga werden die 50 Prozent vom Kaufpreis abgezogen.

News: Newsletter SAP PRESS

galileodesign.de - 3. Februar 2012 - 19:30

Neu: OS X Lion und UNIX

galileodesign.de - 3. Februar 2012 - 19:30
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